Welcome to Paradise
Angekommen.
Auf mehr als eine Art.
Ich meine, es ist eine Sache, ob man einen Ort (moeglichst lebendig) erreicht und dann das Beste daraus macht oder ob man das Gefuehl hat, wirklich angekommen zu sein und dorthin zu gehoeren. Auf mich trifft gluecklicherweise Letzteres zu.
Das Rangi Ruru Boarding House ist in der Tat eine grosse Familie und alle, die dort leben und arbeiten, koennten nirgendwo besser aufgehoben sein (na gut, ausser Zuhause vielleicht).
Jeder ist so unglaublich freundlich und immer gut gelaunt, dass es sogar einem Morgenmuffel wie mir nichts ausmacht, in aller Fruehe aufzustehen :).
Rhio und ich sind offiziell Tutors, also im Grunde Ansprechpartner und sowas wie grosse Schwestern fuer die Maedchen. Daneben arbeiten wir noch fuer die Schule, das bedeutet fuer mich hauptsaechlich Deutschunterricht, was wirklich viel Spass macht und dann gibt es noch ein Maedchen, dem ich ein bisschen mit Mathe helfen soll. Sie ist Legasthenikern und kommt mit dem ganzen Zahlenkram so gar nicht zurecht, aber es geht auch weniger darum, ihr das aufzuzwingen, als ihr ein bisschen den Spass an der Sache wieder zu geben, da sie logischerweise schon viele Enttaeuschungen auf dem Gebiet erlebt hat.
Ich hab gerade herausgefunden, dass einige der anderen Tutors so mehr oder weniger ihr eigenes Haus haben und hier gibt es einen gemuetlichen Aufenthaltsraum mit Internet und Fernsehen und allem und - eine Katze (lasst das bloss nicht Simba lesen) :)!!
Und ich darf herkommen, wann immer ich will und es mir gemuetlich machen, im Netz surfen usw., was einfach mal grossartig ist. Oh, und es gibt zwei Hauslaemmer... mal sehen, wie lange die es noch machen *mwaha* (nein, im Ernst, die sind viel zu suess... ich muss aufpassen, dass sie mich nicht auf ihre Seite ziehen ^^).
Heute Abend war Formal Dinner, aber ich hab festgestellt, dass es eigentlich gar nicht so "formal" ist. Wir muessen halt alle einen Rock tragen (irgendeinen, ich koennte auch mein Hawaiikleid anziehen, wenn ich wollte) und es gibt ausnahmsweise Tischdecken und ales laeuft ein klein wenig geordneter ab als sonst, aber das wars auch schon.
Ueberhaupt ist hier vieles nicht halb so streng, wie ich erwartet hatte. Ich darf durchaus Jeans tragen, solange sie nicht total zerfetzt sind und der Unterricht ist auch um einiges lockerer als in Deutschland, es wird viel mehr kommuniziert und weniger eingetrichtert.
Und alle lieben meine neuen Chucks, die Maedchen wollen alle wissen, wo es die gibt. Tja, zu dumm, dass Deutschland soweit weg ist. Ich habs doch schon immer gesagt: Ich bin ein Trendsetter ;)...
Okay, falls ihr ein bisschen was ueber die Schule oder GAP wissen wollt, hab ich euch links die Links (mhhh... so viele linke Dinge) reingestellt. Aber die Schulpage ist ziemlich langweilig und vermittelt so gut wie nichts von dem, was ich hier erlebe.
Das waers fuers erste.
Man liest sich.
-----
Vielleicht ein paar wichtige Namen, die ihr wissen solltet, da sie in Zukunft sicherlich noch haeufiger fallen werden:
Bev (Beverley Milligan - GAP Project Koordinatorin fuer die Suedinsel Neuseelands und Staff Member in Rangi)
Jude (Jude Connochie - Boarding Managerin)
Rhio (meine britische mit-Rangi-GAPperin)
Frances (Frances Barnett - Day Managerin im Boarding House)
Kay (Kay Marginess - Junior Managerin, kuemmert sich um die 9er und 10er im Boarding House)
Steph (Steph Johns - auch eine der Managerinnen, aber ich weiss ihren genauen Titel nicht)
Robyn (Robyn Sutherland - so eine Art Hausmutter; ist seit Anfang des 4. Terms 2006 nicht mehr an der Schule, hat jetzt eine Farm und zuechtet hauptsaechlich - Schafe XD)
Cherryn (Cherryn Inteman - Weekend Managerin)
Jess, Isabella, Kirsty, Annabelle, Sarah (Tutors)
Norma, Sue (Deutschlehrerinnen)
Barbara, Glenys (Schul-Sekretariat)
Olivia (Legastheniker-Kind, dem ich mit Mathe helfe)
Lucy (das Maedchen, das drei Jahre in Deutschland gelebt hat und dem ich jetzt Einzelunterricht in Deutsch gebe)
Sabrina, Natalie, Irina, Karsta, Anna, Kristin, Julia, Silke, Armin, Felix (andere deutsche GAPper in Neuseeland)
Ich werd die Liste bei Gelegenheit noch ergaenzen. Falls ich also irgendwann mal einen Namen benutze, der euch nichts sagt, schaut einfach hier nach.
Auf mehr als eine Art.
Ich meine, es ist eine Sache, ob man einen Ort (moeglichst lebendig) erreicht und dann das Beste daraus macht oder ob man das Gefuehl hat, wirklich angekommen zu sein und dorthin zu gehoeren. Auf mich trifft gluecklicherweise Letzteres zu.
Das Rangi Ruru Boarding House ist in der Tat eine grosse Familie und alle, die dort leben und arbeiten, koennten nirgendwo besser aufgehoben sein (na gut, ausser Zuhause vielleicht).
Jeder ist so unglaublich freundlich und immer gut gelaunt, dass es sogar einem Morgenmuffel wie mir nichts ausmacht, in aller Fruehe aufzustehen :).
Rhio und ich sind offiziell Tutors, also im Grunde Ansprechpartner und sowas wie grosse Schwestern fuer die Maedchen. Daneben arbeiten wir noch fuer die Schule, das bedeutet fuer mich hauptsaechlich Deutschunterricht, was wirklich viel Spass macht und dann gibt es noch ein Maedchen, dem ich ein bisschen mit Mathe helfen soll. Sie ist Legasthenikern und kommt mit dem ganzen Zahlenkram so gar nicht zurecht, aber es geht auch weniger darum, ihr das aufzuzwingen, als ihr ein bisschen den Spass an der Sache wieder zu geben, da sie logischerweise schon viele Enttaeuschungen auf dem Gebiet erlebt hat.
Ich hab gerade herausgefunden, dass einige der anderen Tutors so mehr oder weniger ihr eigenes Haus haben und hier gibt es einen gemuetlichen Aufenthaltsraum mit Internet und Fernsehen und allem und - eine Katze (lasst das bloss nicht Simba lesen) :)!!
Und ich darf herkommen, wann immer ich will und es mir gemuetlich machen, im Netz surfen usw., was einfach mal grossartig ist. Oh, und es gibt zwei Hauslaemmer... mal sehen, wie lange die es noch machen *mwaha* (nein, im Ernst, die sind viel zu suess... ich muss aufpassen, dass sie mich nicht auf ihre Seite ziehen ^^).
Heute Abend war Formal Dinner, aber ich hab festgestellt, dass es eigentlich gar nicht so "formal" ist. Wir muessen halt alle einen Rock tragen (irgendeinen, ich koennte auch mein Hawaiikleid anziehen, wenn ich wollte) und es gibt ausnahmsweise Tischdecken und ales laeuft ein klein wenig geordneter ab als sonst, aber das wars auch schon.
Ueberhaupt ist hier vieles nicht halb so streng, wie ich erwartet hatte. Ich darf durchaus Jeans tragen, solange sie nicht total zerfetzt sind und der Unterricht ist auch um einiges lockerer als in Deutschland, es wird viel mehr kommuniziert und weniger eingetrichtert.
Und alle lieben meine neuen Chucks, die Maedchen wollen alle wissen, wo es die gibt. Tja, zu dumm, dass Deutschland soweit weg ist. Ich habs doch schon immer gesagt: Ich bin ein Trendsetter ;)...
Okay, falls ihr ein bisschen was ueber die Schule oder GAP wissen wollt, hab ich euch links die Links (mhhh... so viele linke Dinge) reingestellt. Aber die Schulpage ist ziemlich langweilig und vermittelt so gut wie nichts von dem, was ich hier erlebe.
Das waers fuers erste.
Man liest sich.
-----
Vielleicht ein paar wichtige Namen, die ihr wissen solltet, da sie in Zukunft sicherlich noch haeufiger fallen werden:
Bev (Beverley Milligan - GAP Project Koordinatorin fuer die Suedinsel Neuseelands und Staff Member in Rangi)
Jude (Jude Connochie - Boarding Managerin)
Rhio (meine britische mit-Rangi-GAPperin)
Frances (Frances Barnett - Day Managerin im Boarding House)
Kay (Kay Marginess - Junior Managerin, kuemmert sich um die 9er und 10er im Boarding House)
Steph (Steph Johns - auch eine der Managerinnen, aber ich weiss ihren genauen Titel nicht)
Robyn (Robyn Sutherland - so eine Art Hausmutter; ist seit Anfang des 4. Terms 2006 nicht mehr an der Schule, hat jetzt eine Farm und zuechtet hauptsaechlich - Schafe XD)
Cherryn (Cherryn Inteman - Weekend Managerin)
Jess, Isabella, Kirsty, Annabelle, Sarah (Tutors)
Norma, Sue (Deutschlehrerinnen)
Barbara, Glenys (Schul-Sekretariat)
Olivia (Legastheniker-Kind, dem ich mit Mathe helfe)
Lucy (das Maedchen, das drei Jahre in Deutschland gelebt hat und dem ich jetzt Einzelunterricht in Deutsch gebe)
Sabrina, Natalie, Irina, Karsta, Anna, Kristin, Julia, Silke, Armin, Felix (andere deutsche GAPper in Neuseeland)
Ich werd die Liste bei Gelegenheit noch ergaenzen. Falls ich also irgendwann mal einen Namen benutze, der euch nichts sagt, schaut einfach hier nach.
purpleeye - 30. Aug, 10:47
