Samstag, 3. Februar 2007

Whatever happened in New Zealand - Part 5



Quoi?

Tag 23: Rotorua - Whakatene
Fahrzeit: ca. 1h
Highlights: - Stimmung gruppenintern eher mies – so langsam geht man sich wohl doch auf die Nerven... Marad mutiert mehr und mehr zum Gruppenkind
- Armin und Marad verkruemeln sich zum Wildwasser Rafting + Zorbing + ins Polynesian Spa
- der Rest schaut sich Rotorua an und geniesst eine leckere Pizza von Hell’s Pizza
- Stimmung gruppenintern eher mies – so langsam geht man sich wohl doch auf die Nerven... Marad mutiert mehr und mehr zum Gruppenkind
- kultureller Austausch mit einem Haufen Chinesen, die wie eine Heuschreckenplage ueber uns herfallen, um uns auf ihren Fuji-Filmen zu verewigen
- abends nach Whakatene – schon relativ dunkel bei der Ankunft und keine Uebernachtung geplant, zu spaet fuer Backpacker und kein Bock auf Campingplatz – fuers wild campen muesst man zu weit aus der Stadt raus; also was tun? -> einfach mal bei wildfremden Leuten klopfen und fragen, ob wir in deren Garten zelten duerfen...
- ... duerfen wir zwar nicht, ABER viel besser: Der Mann, bei dessen Familie wir geklopft haben, ist Fischer und laesst uns einfach mal so auf seinem Boot uebernachten!!! Geht’s noch besser?
Uebernachtung: An Bord der Sambuca, Hafen von Whakatene (4 Kojen + ausklappbare Schlafbank in der Kueche Kombuese – perfekt!)
Quote of the Day: Marad untersucht den Fernseher auf dem Boot.
Michaela: „Don’t touch anything, Marad, please.”
Marad: “Don’t worry, I won’t break anything.”
5 Minuten spaeter: Der Fernseher laesst sich nicht mehr ausschalten bzw. er switcht sich laufend selber wieder an – und das bleibt auch so fuer den Rest der Nacht...

Tag 24: Whakatene - Tauranga
Fahrzeit: ca. 1,5 Stunden, weiss es aber nicht so genau, hab die meiste Zeit geschlafen
Highlights: - Michaela, Irina, Marad und Sabrina gehen auf die White Island – auf der Ueberfahrt uebergibt sich Sabrina 3x ... auf der Rueckfahrt dafuer gar nicht mehr
- der Rest kauft Pralinen fuer den netten Fischer von gestern (auch als kleine Entschuldigung wg. dem Fernseher und der Toilette, die Sabrina heute morgen verstopft hat...) und gammelt den Grossteil des Tages bei Regen im Van am Ohope Beach rum
- spaeter geht es weiter nach Tauranga – noch ein Ort, der aussieht wie vom Fliessband... die gleichen Laeden wie auch sonst ueberall (abgesehen von dem geilen Vans-Laden natuerlich!)
- Gruppenstimmung im Uebrigen weiterhin mies... Marad beschliesst, die Woche in Auckland zu bleiben, wo der Rest ins Northland hochfaehrt
Uebernachtung: Bell Lodge, Tauranga
Quote of the Day: Ich (in Bezug auf die ueberall gleichen Shops): “Neuseeland ist voll kommunistisch: Keine Auswahl fuer alle!”

Tag 25: Tauranga – Hahei, Coromandel Peninsula
Fahrzeit: ewig und drei Tage
Highlights: - Cathedral Cove <3 (schade, dass es schon so spaet ist, als wir dorthin kommen, aber es ist trotzdem noch atemberaubend!)
Uebernachtung: Hinter einer Methodistenkirche irgendwo am Strassenrand – eigentlich gut geschuetzt, trotzdem nachts ueberraschend Besuch bekommen... 2-3 Maenner mit Taschenlampen und scheinbar ein paar Hunden im Gepaeck... hmm, kein Plan, sehr mysterioes das Ganze, sind dann aber auch bald wieder abgezogen, ohne uns anzusprechen, geschweige denn zu verscheuchen

Tag 26: Hahei - Auckland

Tag 27: Auckland

Tag 28: Auckland – Whangarei (einzige Stadt des Nortlands!)
Fahrzeit: ne ganze Weile, das dauert halt auch einfach ewig, bis man mal aus der Stadt raus ist (Auckland hat 1,7 mio. Einwohner oder so, ist aber flaechentechnisch gesehen 4 mal so gross wie London, hab ich gehoert)
Gruppenzuwachs: Christoph, unser 2. Fahrer (ebenfalls GAP Oamaru, so wie Sabrina und Armin), wir sind dann jetzt also zu 8.!
Highlights: - Marad entscheidet sich spontan, doch mit ins Northland zu kommen, da sie scheinbar zu der Einsicht gekommen ist, dass sie nie im Leben eine Woche lang alleine klarkommt in Auckland ... irgendwie ist niemand so recht begeistert darueber
- abends campen wir in einem Holiday Park in Whangarei, wo Marad und Armin erstmal fuer 3h mit dem Van abhauen ohne irgendwem Bescheid zu sagen...
- ... als sie zurueck kommen haben sie beide gemeinsam den Beschluss gefasst, nach Auckland zurueck zu fahren (mit nem Shuttle-Bus, nicht mit unserem Van), um dort die 1 Woche bis zum Big Day Out zu bleiben ... wiederum keiner traurig ueber den „Verlust“
Uebernachtung: Alpha Holiday Park, Whangarei
Quote of the Day: Michaela (als Christoph mit ca. 3 Zentnern Gepaeck ankommt): “Du Tussi!”

Oder auch:
Ich (nachdem Armin und Marad nach 3 Stunden immer noch nicht mit dem Van zurueck sind): „Der kann doch nicht einfach mit meinem Bett abhauen!“

Tag 29: Whangarei – irgendein Strand suedoestlich von W. – Kawakawa - Paihia
Fahrzeit: insgesamt sicher mehrere Stunden (3 oder 4)
Highlights: - Armin und Marad machen ihre „Drohung“ wahr und verlassen die Gruppe frueh morgens – der Rest freut sich, dass jetzt mehr Platz im Van ist
- UnterwasserHundertwasser-Toiletten in Kawakawa besichtigt (Ich wusste auch nicht, dass Hundertwasser bis zu seinem Tod in Neuseeland gelebt hat! Und dann auch noch in so einem Kaff wie Kawakawa...)
- Strand – gechillt...
Uebernachtung: Campingplatz bei Paihia, 15$/Stellplatz (ausnahmsweise mal keine Preise pro Person!), also 5$ fuer jeden mit Dusche und Klo und zwei suessen Katzen :)
Quote of the Day: Ich (in Bezug auf die Hundertwasser-Toiletten): „Also, die sind ja vielleicht ganz huebsch so... aber das aendert auch nichts dran, dass sie stinken wie jede andere oeffentliche Toilette auch...“

Tag 30: Paihia - Kaitaia
Fahrzeit: ca. 2 St.
Highlights: - wir (Natalie, Sabrina und ich) wollen uns die beruehmtberuechtigten Inseln der Bay of Islands ansehen und ueberlegen, eine Bootstour zu machen, die uns auch am Hole in the Rock vorbeifuehren wuerde und bei der man fuer 10$ Aufpreis auch mit Delphinen schwimmen koennte... irgendwie will mich das Angebot aber nicht so recht vom Hocker hauen – klingt zu sehr nach Oma-Kaffeefahrt – also suchen wir nach einem etwas spannenderen Alternativprogramm, das uns trotzdem einen Blick auf die Inseln verschaffen wuerde...
- ... hmm, wie waere es wohl, einfach mal aus einem Flugzeug zu springen? Joah, gute Idee, dachten wir uns dann auch, und machten uns auf zum SkyDiving :)
- okay, SkyDiving... ich kann es eigentlich gar nicht beschreiben... ich kann nur sagen... wooooooooooooaaaaaaaaaaaaaah, BEST THING EVER! Adrenalin pur!!! Saugeil! Wuerd ich sofort wieder machen!
- ...indes entscheiden sich Irina und Michaela fuer die etwas weniger aufregende Variante und gehen segeln (*gaehn* :D)
Uebernachtung: Wild Camping irgendwo ausserhalb von Kaitaia, gegenueber von einem Flugplatz und einem Maori-Versammlungshaus... kam uns verdaechtig vor, war aber eine der ruhigsten Naechte, die wir beim wild campen bislang hatten
Quote of the Day: Natalie (nachdem sie aus dem Flugzeug gesprungen ist): *KREIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIISCH* ;)

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