Whatever happenend in New Zealand - Last Part
Hier also das Grande Finale. Spannung. Trommelwirbel. Vorhang auf!
Tag 31: Kaitaia - Tapotupotu* Beach - Cape Reinga - 90 Mile Beach - Kaitaia - Ahipara
*moeglicherweise heisst er auch Taputaputa Beach, man weiss es nicht so genau, da wir uns ja in Neuseeland befinden und da stellt man einfach mal zwei Schilder mit unterschiedlicher Schreibweise auf - wahrscheinlich waren die sich auch nicht so ganz sicher mit dem Namen und jetzt darf mans sich halt aussuchen ;)
Fahrzeit: den ganzen Tag
Highlights: - Heute mal ganz tourimaessig mim Busunternehmen den Nordzipfel abgecheckt - saugeiler Strand (Tapotupotu oder wie auch immer) mit Moerderwellen und feinstem weissen Sand - leider auch mit Moerder-Moewen... naja, man kann nicht alles haben
- dann zum "noerdlichsten" Punkt Neuseelands am Cape Reinga (hmja, gut, dass das gar nicht der noerdlichste Punkt ist, aber zum "noerdlichsten noerdlichsten" Punkt kommt man mim Auto nicht hin) - hier treffen die Tasman Sea und der Pazifik zusammen (s. Fotos): Cape Reinga gilt in der Maori-Mythologie als der Punkt, an dem die Seelen der Verstorbenen ihre Reise ins Jenseits antreten; als wir dort ankommen, fuehrt grad eine Gruppe Maoris einen Tanz auf und singt und sammelt danach natuerlich erstmal Geld ein - wir verdruecken uns schnellstmoeglich, nachdem Natalie das Schauspiel (illergalerweise) mit ihrer Digicam gefilmt hat
- danach gehts zum Sand Dune Surfing an den saharamaessigen riesengrossen Sandduenen am 90 Mile Beach
- der Busfahrer (Robin hiess er, ein Maori uebrigens) war auch seeehr gut drauf und hat die ganze Zeit ziemlich schlechte Witze gerissen, aber so nett dabei gelacht, dass wir immer mitlachen mussten ;)
- ... und die Stimmung in der Gruppe ist ganz ploetzlich wieder richtig gut, nachdem wir mal wieder etwas mehr Platz im Van haben... komisch
Uebernachtung: Ahipara Motorlodge (12$/Person)
Quote of the Day: Robin, der Busfahrer, als wir zum Sand Dune Surfing gehen: "... and watch out for the snakes! Hahaha..." (gut, dass es in Neuseeland keine Schlangen gibt ^^)
Tag 32 (Michaelas Geburtstag): Ahipara - Kaikohe - Waipoua Kauri Forest - Kai Iwi Lakes - Dargaville - Mahurangi Regional Park, irgendwo bei Auckland
Fahrzeit: so ziemlich den ganzen Tach... ham ja auch nur rund 500km zurueckgelegt!
Highlights: - die "heissen Quellen" in Kaikohe wg. denen wir auf Ninas Draengen hin einen ewig langen Umweg in Kauf nehmen (weil die Teile angeblich so sein sollten wie die in Rotorua, nur unkommerzieller...), was dann nicht der Fall war... also voll Kacke... im wahrsten Sinne...
- "groesster" Kauribaum im Waipoua Forest... auch spannend (naja, schon beeindrucken, aber ist halt auch nur n Baum)
- Kai Iwi Lakes - waeren bei schoenem Wetter sicherlich toll zum Schwimmen etc. gewesen, aber wir hatten halt leider kein schoenes Wetter
- schliesslich nochn Glaeschen Sekt gegoennt, zur Feier des Tages - wovon dann die Haelfte auf meiner Hose gelandet ist :/
Uebernachtung: Wildcamping im Mahurangi Regional Park, ca. 500m vor der Einfahrt zum naechsten Campingplatz...
Quote of the Day: Natalie (irgendwann gegen halb neun abends oder so): "Christoph, willst du eigentlich nicht mal so langsam irgendwo anhalten?"
Christoph: "Nein."
Natalie: "Ja, wo willst du denn heute noch hin?!"
Christoph: "..." dann: Schulterzucken
...
Ich: "Der Christoph ist voll die Maschine!"
Tag 33: Mahurangi Regional Park - Auckland (die Zweite)
Fahrzeit: nicht lang, wir waren ja quasi schon da ;)
Highlights: - morgens erstmal von nem Park Ranger geweckt worden, weil war ja son bisschen illegal mit dem campen da und so...
- ... aber mal wieder viel zu geil: Er entschuldigt sich auch noch dafuer, dass er uns jetzt so n Stress machen muss, verlangt nur halb so viel Geld von uns, wie der Campingplatz eigentlich gekostet haette (weil wir ja nicht auf dem Campingplatz uebernachtet haben und ausserdem haetten wir eh nicht genug Bargeld dabei gehabt) und bietet uns an, nach dem Zelt abbauen auf den Campingplatz zu kommen, um dort zu fruehstuecken und die Toiletten zu benutzen - was wir dann auch tun ;) ("I'm really sorry", sagt er, "but unfortunately, we don't have any showers..." - Jepp, das ist auch unsere groesste Sorge gerade ^^)
- kurz vor Auckland wird dann erstmal unser rechter Vorderreifen ausgewechselt - der so abgefahren ist, dass da permanent die Luft entweicht... bisschen gefaehrlich auch... ja, aber so ist das halt in Neuseeland, das juckt mal wieder keinen
- kurz darauf dann "Wiederverinigung" mit Armin und Marad (naja, niemand ist so wirklich begeistert darueber... beiderseits)
- dann allerdings auch gleich wieder Gruppentrennung, da wir in zwei verschiedene Backpacker muessen... Christoph, Sabrina, Natalie und ich haben "leider" zusammen Essen eingekauft und muessen deshalb zusammen in einen BP - wo wir dann noch Kalle aus Hamburg und Remo aus der Schweiz kennenlernen... gute Gesellschaft fuer die naechsten zwei Tage
Uebernachtung: Uenuku Lodge, Auckland
Quote of the Day: Nina (hat fuern Sprit bezahlt): "So, ihr schuldet mir jetzt alle $6,30."
Armin: "Kann ich das auch abarbeiten?"
Viel spaeter erfahre ich uebrigens, dass Nora und Ashley an diesem Tag auch in Auckland waren. Ich sag nur: Baum.
Tag 34: Auckland (Big Day Out)
Highlights: - endlich mal wieder gepflegt rumgammeln und moeglichst wenig tun... Naetes und meine Tagesleistung ist ein "Walk" zum oertlichen New World (Supermarkt), um uns nach 3-woechiger Abstinenz (abgesehen von dem Sekt vom Vortag) mal wieder ein Flaeschchen Wein zu goennen
- den ganzen Nachmittag mit Kalle und Remo Schwaetzchen gehalten... sehr unterhaltsam ^^
- Stimmung ohne den Rest der Gruppe fantastisch!
- dann: Tiefpunkt! Irgendwann gegen 20h tauchen Irina und Michaela auf, um den Rest der Woche zu planen... wir andern wollen aber eigentlich gar nichts davon wissen, weil viel zu stressig und so... dementsprechend wenig Entgegenkommen unsererseits... najaaa, gluecklicherweise hauen die beiden um halb zehn von alleine wieder ab und so koennen Naete und ich uns wieder mal zu Kalle und Remo gesellen und noch schoen unser Weinchen sueffeln... bester Abend seit Langem!
Uebernachtung: Uenuku Lodge, die Zweite (der Rest im Brown Kiwi Backpacker, gleich um die Ecke)
Quote of the Day: Kalle erzaehlt uns eine geile Story von einem "Unfall" in Blenheim, bei dem eine Gasflasche explodiert ist: "Najaaaaa, es hat sich dann rausgestellt, dass das eigentlich auch gar nicht so wirklich ein Unfall war... alsoooo, war mehr so, dass da so n paar Jugendliche schoen lustig im Auto sassen und nix zu tun hatten... und dann meinte der eine so 'Hey, wisst ihr was? Ich hab hier so ne Gasflasche - lasst uns doch ein bisschen Gas schnueffeln und high werden'. Da ham die sich halt gedacht 'Super Idee, lass mal machen'... najaaaaa und dann meinte ein anderer so 'Hey, wisst ihr, was jetzt noch cool waere? Ich hab hier so ne Packung Kippen dabei...!'... Jaaaaa, und dann ham die sich halt mal so eine angezuendet, ne? War ja auch ne suuuper Idee mit dem ganzen Gas da im Auto... najaaaa, da hats dann halt mal son bisschen BUMM gemacht und das Auto ist explodiert..."
Tag 35: Auckland - Waitomo Village
Fahrzeit: schon son Weilchen
Highlights: - wir wollen heute abreisen aus Auckland und was macht Marad?! Bucht sich erstmal nen SkyDive fuer 13h...
- allgemeines Rumgestresse beim Aufeinandertreffen bis wir alle im Einvernehmen beschliessen, die Faehre noch zwei Tage vorzubuchen, weil eigentlich eh alle nur noch nach Hause wollen und es nach den Waitomo Caves und dem Egmont Nationalpark auch nimma so viel zu tun gibt... also quasi gar nichts
- spaeter Besichtigung einer natuerlichen Bruecke (eingestuerzte Hoehle, von der nur noch das Dach uebrig ist) - sehr beeindruckend eigentlich - , einer (nicht eingestuerzten) Hoehle (fuer die man allerdings Taschenlampen gebraucht haette, die wir natuerlich nicht dabei haben) und eines Wasserfalls (der Dritte mittlerweile, weswegen ich diesen Teil fuer mich grosszuegig ausfallen lasse)
- auf der Fahrt zu diesen 3 "Umsonst-Attraktionen", die alle auf einer Strecke von 30km hinter Waitomo Village liegen, begegnen wir jedesmal demselben weissen Van, der scheinbar dieselben Ziele hat wie wir und zwei Insassen hat, die offensichtlich aus Deutschland kommen
- noch viel lustiger: Als wir spaeter umdrehen und zu einem Rastplatz zurueckfahren, den wir vorher am Wegesrand ausgespaeht und fuer gut zum Wildcampen befunden haben, steht dort schon wieder der weisse Van!
- ... daraufhin Abendessen mit Jan und Jo (so heissen die beiden), was die mal wieder miese Gruppenstimmung etwas unterdrueckt... mal gespannt, wies morgen wird
Uebernachtung: Rastplatz, irgendwo hinter Waitomo Village
Quote of the Day: Jo (als wir an dem Rastplatz ankommen und den inzwischen wohlbekannten Van dort stehen sehen - und dessen Fahrer uns ebenso wieder erkennt): "Das macht ihr doch mit Absicht!"
Tag 36: Waitomo Village - New Plymouth - Egmont Village
Fahrzeit: keine Ahnung
Highlights:WENIGE... nein, Scherz
- morgens zufaellig schon wieder Jo ueber den Weg gelaufen, als wir uns in Waitomo Village zum "Waitomo Walk" aufmachen wollen, waehrend Michaela Blackwater Rafting betreibt... es stellt sich heraus, dass Jan dasselbe macht und so kommt Jo mit uns auf den Walk
- der Walk besteht aus 2 Stunden Oednis und ca. 1 Stunde coolen Bush-Walk mit Grotten und Kalksteinhoehlen dazwischen... abenteuerlich und so...
- die Anwesenheit Dritter wirkt sich wieder mal aeusserst positiv auf die Gruppenstimmung aus! Leider gibt sich das dann auch gleich wieder, als Jo im Bus von dannen zieht
- spontaner Beschluss, diese Nacht in einem Backpacker zu campen (billiger als regulaere Uebernachtung und sogar billiger als die meisten Holiday Parks), den wir am Wegesrand entdecken...
- ... weise Entscheidung, wie sich spaeter noch herausstellen soll...
Uebernachtung: Missing Leg Backpacker, irgendwo zw. New Plymouth und Inglewood - saugeiler Schuppen, billig (!!!), Besitzer scheinbar Althippie und Fahrrad-Freak
Quote of the Day: Natalie (nachdem sie von einer Sandfliege gestochen wurde): "SCHEISSFOTZE!!!"
Tag 37: Egmont Village
Highlights: - wir beschliessen spontan, noch eine Nacht im Missing Leg zu bleiben, weils so schoen hier ist
- Fahrt zum Mt. Egmont (der jetzt eigentlich Mt. Taranaki heisst), um nen Walk zu machen... aber dann zu viel Nebel etc. und nachdem Armin ein Schwimmbad mit Wasserrutsche in New Plymouth erwaehnt, ist die Gruppenmoral vollends gebrochen!
- Naete, Nina, Michaela, Marad und ich gehen also schwimmen, waehrend der Rest beschliesst, abends ein BBQ zu veranstalten und dafuer einkaufen geht - voll schoen im Schwimmbad, Wasserrutschen sind geil und der Whirlpool super entspannend!
- Lake Mangamahoe (oder so aehnlich)... schoene Bilder da gemacht :)
- Abends zum Festival of Lights in nem Park in New Plymouth gegangen... superschoen auch (aehnlich wie die "Zoonacht" in Koeln, wenn ma da in die "Flora" geht)
Uebernachtung: Missing Leg, Egmont Village
Quote of the Day: Unser Neuseeland-Motto: "Nicht fragen, einfach akzeptieren"
Tag 38: Egmont Village - Wellington
Fahrzeit: den ganzen Tag mal wieder
Highlights: - auch in Wellington scheint also manchmal die Sonne... und wieder mal bestaetigt sich: Bei Sonnenschein sieht alles gleich viel besser aus!
- das Gruppenkind fragt Armin, was "Gruppenkind" bedeutet... er erklaert ihr, es sei ein anderes Wort fuer "Freund aus einem anderen Land"... o.O
Uebernachtung: Webb Backpackers, Wellington (kostet mittlerweile 23$/Person! Unverschaemtheit!)
Quote of the Day: Armin: "Soll ich euch mal einen schlechten Tuerkenwitz erzaehlen?"
Alle (gleichzeitig): "NEIN!"
Armin erzaehlt den Witz natuerlich trotzdem... und der ist wirklich schlecht: "Wie heisst die tuerkische Airline? - Doener Heb-ab."
Tag 39: Wellington - Picton - Blenheim - Christchurch (fuer mich) bzw. Nelson (fuer das restliche Gesocks)
Fahrzeit: Faehre: 2-3 St., Bus: 4-5 St.
Highlights: - letzter Gruppentag - endlich!
- ueberlege allerdings, doch noch mit nach Nelson zu kommen, da ich vermute, um diese Zeit keinen Bus mehr nach Christchurch zu bekommen und dann lieber morgen von Nelson aus fahre, statt mir noch ewig einen abzubrechen und dann am Ende ne Nacht alleine in Blenheim verbringen zu muessen...
- jepp, das iSite in Picton hat natuerlich schon zu, als wir um 17h dort ankommen... Scheiss Neuseeland...
- das iSite in Blenheim ne halbe Stunde spaeter natuerlich auch...
- ... ABER davor steht ein Southern Link Bus und der Fahrer ist so freundlich, mich mitzunehmen! Alter, hab ich ein Glueck!!! In 5-6 Stunden bin ich Zuhause! Kein dummer Gruppenstress mehr! Und vor allem kein Stress wg. der Uebernachtung in Nelson!*... YEAH!
(*Michaela hatte uns gesagt, sie faende es etwas dreist, wenn wir wieder mit nach Nelson kaemen, da das mit dem Internat vorher nicht so abgesprochen war und deshalb wollte sie nichts damit zu tun haben und hat es dann im Endeffekt Marad ueberlassen, das zu regeln...)
Uebernachtung: Rangi, in meinem allertollsten, ganz eigenen, kuschelweichen, warmen Bett :)
Und so kam alles noch zu einem guten Ende und wenn ich nicht gestorben bin, dann lebe ich immer noch in Christchurch und schlafe jede Nacht ganz wundertoll in meinem eigenen Zimmer im (fast) besten Bett der Welt (nach meinem eigenen Zuhause).
Tag 31: Kaitaia - Tapotupotu* Beach - Cape Reinga - 90 Mile Beach - Kaitaia - Ahipara
*moeglicherweise heisst er auch Taputaputa Beach, man weiss es nicht so genau, da wir uns ja in Neuseeland befinden und da stellt man einfach mal zwei Schilder mit unterschiedlicher Schreibweise auf - wahrscheinlich waren die sich auch nicht so ganz sicher mit dem Namen und jetzt darf mans sich halt aussuchen ;)
Fahrzeit: den ganzen Tag
Highlights: - Heute mal ganz tourimaessig mim Busunternehmen den Nordzipfel abgecheckt - saugeiler Strand (Tapotupotu oder wie auch immer) mit Moerderwellen und feinstem weissen Sand - leider auch mit Moerder-Moewen... naja, man kann nicht alles haben
- dann zum "noerdlichsten" Punkt Neuseelands am Cape Reinga (hmja, gut, dass das gar nicht der noerdlichste Punkt ist, aber zum "noerdlichsten noerdlichsten" Punkt kommt man mim Auto nicht hin) - hier treffen die Tasman Sea und der Pazifik zusammen (s. Fotos): Cape Reinga gilt in der Maori-Mythologie als der Punkt, an dem die Seelen der Verstorbenen ihre Reise ins Jenseits antreten; als wir dort ankommen, fuehrt grad eine Gruppe Maoris einen Tanz auf und singt und sammelt danach natuerlich erstmal Geld ein - wir verdruecken uns schnellstmoeglich, nachdem Natalie das Schauspiel (illergalerweise) mit ihrer Digicam gefilmt hat
- danach gehts zum Sand Dune Surfing an den saharamaessigen riesengrossen Sandduenen am 90 Mile Beach
- der Busfahrer (Robin hiess er, ein Maori uebrigens) war auch seeehr gut drauf und hat die ganze Zeit ziemlich schlechte Witze gerissen, aber so nett dabei gelacht, dass wir immer mitlachen mussten ;)
- ... und die Stimmung in der Gruppe ist ganz ploetzlich wieder richtig gut, nachdem wir mal wieder etwas mehr Platz im Van haben... komisch
Uebernachtung: Ahipara Motorlodge (12$/Person)
Quote of the Day: Robin, der Busfahrer, als wir zum Sand Dune Surfing gehen: "... and watch out for the snakes! Hahaha..." (gut, dass es in Neuseeland keine Schlangen gibt ^^)
Tag 32 (Michaelas Geburtstag): Ahipara - Kaikohe - Waipoua Kauri Forest - Kai Iwi Lakes - Dargaville - Mahurangi Regional Park, irgendwo bei Auckland
Fahrzeit: so ziemlich den ganzen Tach... ham ja auch nur rund 500km zurueckgelegt!
Highlights: - die "heissen Quellen" in Kaikohe wg. denen wir auf Ninas Draengen hin einen ewig langen Umweg in Kauf nehmen (weil die Teile angeblich so sein sollten wie die in Rotorua, nur unkommerzieller...), was dann nicht der Fall war... also voll Kacke... im wahrsten Sinne...
- "groesster" Kauribaum im Waipoua Forest... auch spannend (naja, schon beeindrucken, aber ist halt auch nur n Baum)
- Kai Iwi Lakes - waeren bei schoenem Wetter sicherlich toll zum Schwimmen etc. gewesen, aber wir hatten halt leider kein schoenes Wetter
- schliesslich nochn Glaeschen Sekt gegoennt, zur Feier des Tages - wovon dann die Haelfte auf meiner Hose gelandet ist :/
Uebernachtung: Wildcamping im Mahurangi Regional Park, ca. 500m vor der Einfahrt zum naechsten Campingplatz...
Quote of the Day: Natalie (irgendwann gegen halb neun abends oder so): "Christoph, willst du eigentlich nicht mal so langsam irgendwo anhalten?"
Christoph: "Nein."
Natalie: "Ja, wo willst du denn heute noch hin?!"
Christoph: "..." dann: Schulterzucken
...
Ich: "Der Christoph ist voll die Maschine!"
Tag 33: Mahurangi Regional Park - Auckland (die Zweite)
Fahrzeit: nicht lang, wir waren ja quasi schon da ;)
Highlights: - morgens erstmal von nem Park Ranger geweckt worden, weil war ja son bisschen illegal mit dem campen da und so...
- ... aber mal wieder viel zu geil: Er entschuldigt sich auch noch dafuer, dass er uns jetzt so n Stress machen muss, verlangt nur halb so viel Geld von uns, wie der Campingplatz eigentlich gekostet haette (weil wir ja nicht auf dem Campingplatz uebernachtet haben und ausserdem haetten wir eh nicht genug Bargeld dabei gehabt) und bietet uns an, nach dem Zelt abbauen auf den Campingplatz zu kommen, um dort zu fruehstuecken und die Toiletten zu benutzen - was wir dann auch tun ;) ("I'm really sorry", sagt er, "but unfortunately, we don't have any showers..." - Jepp, das ist auch unsere groesste Sorge gerade ^^)
- kurz vor Auckland wird dann erstmal unser rechter Vorderreifen ausgewechselt - der so abgefahren ist, dass da permanent die Luft entweicht... bisschen gefaehrlich auch... ja, aber so ist das halt in Neuseeland, das juckt mal wieder keinen
- kurz darauf dann "Wiederverinigung" mit Armin und Marad (naja, niemand ist so wirklich begeistert darueber... beiderseits)
- dann allerdings auch gleich wieder Gruppentrennung, da wir in zwei verschiedene Backpacker muessen... Christoph, Sabrina, Natalie und ich haben "leider" zusammen Essen eingekauft und muessen deshalb zusammen in einen BP - wo wir dann noch Kalle aus Hamburg und Remo aus der Schweiz kennenlernen... gute Gesellschaft fuer die naechsten zwei Tage
Uebernachtung: Uenuku Lodge, Auckland
Quote of the Day: Nina (hat fuern Sprit bezahlt): "So, ihr schuldet mir jetzt alle $6,30."
Armin: "Kann ich das auch abarbeiten?"
Viel spaeter erfahre ich uebrigens, dass Nora und Ashley an diesem Tag auch in Auckland waren. Ich sag nur: Baum.
Tag 34: Auckland (Big Day Out)
Highlights: - endlich mal wieder gepflegt rumgammeln und moeglichst wenig tun... Naetes und meine Tagesleistung ist ein "Walk" zum oertlichen New World (Supermarkt), um uns nach 3-woechiger Abstinenz (abgesehen von dem Sekt vom Vortag) mal wieder ein Flaeschchen Wein zu goennen
- den ganzen Nachmittag mit Kalle und Remo Schwaetzchen gehalten... sehr unterhaltsam ^^
- Stimmung ohne den Rest der Gruppe fantastisch!
- dann: Tiefpunkt! Irgendwann gegen 20h tauchen Irina und Michaela auf, um den Rest der Woche zu planen... wir andern wollen aber eigentlich gar nichts davon wissen, weil viel zu stressig und so... dementsprechend wenig Entgegenkommen unsererseits... najaaa, gluecklicherweise hauen die beiden um halb zehn von alleine wieder ab und so koennen Naete und ich uns wieder mal zu Kalle und Remo gesellen und noch schoen unser Weinchen sueffeln... bester Abend seit Langem!
Uebernachtung: Uenuku Lodge, die Zweite (der Rest im Brown Kiwi Backpacker, gleich um die Ecke)
Quote of the Day: Kalle erzaehlt uns eine geile Story von einem "Unfall" in Blenheim, bei dem eine Gasflasche explodiert ist: "Najaaaaa, es hat sich dann rausgestellt, dass das eigentlich auch gar nicht so wirklich ein Unfall war... alsoooo, war mehr so, dass da so n paar Jugendliche schoen lustig im Auto sassen und nix zu tun hatten... und dann meinte der eine so 'Hey, wisst ihr was? Ich hab hier so ne Gasflasche - lasst uns doch ein bisschen Gas schnueffeln und high werden'. Da ham die sich halt gedacht 'Super Idee, lass mal machen'... najaaaaa und dann meinte ein anderer so 'Hey, wisst ihr, was jetzt noch cool waere? Ich hab hier so ne Packung Kippen dabei...!'... Jaaaaa, und dann ham die sich halt mal so eine angezuendet, ne? War ja auch ne suuuper Idee mit dem ganzen Gas da im Auto... najaaaa, da hats dann halt mal son bisschen BUMM gemacht und das Auto ist explodiert..."
Tag 35: Auckland - Waitomo Village
Fahrzeit: schon son Weilchen
Highlights: - wir wollen heute abreisen aus Auckland und was macht Marad?! Bucht sich erstmal nen SkyDive fuer 13h...
- allgemeines Rumgestresse beim Aufeinandertreffen bis wir alle im Einvernehmen beschliessen, die Faehre noch zwei Tage vorzubuchen, weil eigentlich eh alle nur noch nach Hause wollen und es nach den Waitomo Caves und dem Egmont Nationalpark auch nimma so viel zu tun gibt... also quasi gar nichts
- spaeter Besichtigung einer natuerlichen Bruecke (eingestuerzte Hoehle, von der nur noch das Dach uebrig ist) - sehr beeindruckend eigentlich - , einer (nicht eingestuerzten) Hoehle (fuer die man allerdings Taschenlampen gebraucht haette, die wir natuerlich nicht dabei haben) und eines Wasserfalls (der Dritte mittlerweile, weswegen ich diesen Teil fuer mich grosszuegig ausfallen lasse)
- auf der Fahrt zu diesen 3 "Umsonst-Attraktionen", die alle auf einer Strecke von 30km hinter Waitomo Village liegen, begegnen wir jedesmal demselben weissen Van, der scheinbar dieselben Ziele hat wie wir und zwei Insassen hat, die offensichtlich aus Deutschland kommen
- noch viel lustiger: Als wir spaeter umdrehen und zu einem Rastplatz zurueckfahren, den wir vorher am Wegesrand ausgespaeht und fuer gut zum Wildcampen befunden haben, steht dort schon wieder der weisse Van!
- ... daraufhin Abendessen mit Jan und Jo (so heissen die beiden), was die mal wieder miese Gruppenstimmung etwas unterdrueckt... mal gespannt, wies morgen wird
Uebernachtung: Rastplatz, irgendwo hinter Waitomo Village
Quote of the Day: Jo (als wir an dem Rastplatz ankommen und den inzwischen wohlbekannten Van dort stehen sehen - und dessen Fahrer uns ebenso wieder erkennt): "Das macht ihr doch mit Absicht!"
Tag 36: Waitomo Village - New Plymouth - Egmont Village
Fahrzeit: keine Ahnung
Highlights:WENIGE... nein, Scherz
- morgens zufaellig schon wieder Jo ueber den Weg gelaufen, als wir uns in Waitomo Village zum "Waitomo Walk" aufmachen wollen, waehrend Michaela Blackwater Rafting betreibt... es stellt sich heraus, dass Jan dasselbe macht und so kommt Jo mit uns auf den Walk
- der Walk besteht aus 2 Stunden Oednis und ca. 1 Stunde coolen Bush-Walk mit Grotten und Kalksteinhoehlen dazwischen... abenteuerlich und so...
- die Anwesenheit Dritter wirkt sich wieder mal aeusserst positiv auf die Gruppenstimmung aus! Leider gibt sich das dann auch gleich wieder, als Jo im Bus von dannen zieht
- spontaner Beschluss, diese Nacht in einem Backpacker zu campen (billiger als regulaere Uebernachtung und sogar billiger als die meisten Holiday Parks), den wir am Wegesrand entdecken...
- ... weise Entscheidung, wie sich spaeter noch herausstellen soll...
Uebernachtung: Missing Leg Backpacker, irgendwo zw. New Plymouth und Inglewood - saugeiler Schuppen, billig (!!!), Besitzer scheinbar Althippie und Fahrrad-Freak
Quote of the Day: Natalie (nachdem sie von einer Sandfliege gestochen wurde): "SCHEISSFOTZE!!!"
Tag 37: Egmont Village
Highlights: - wir beschliessen spontan, noch eine Nacht im Missing Leg zu bleiben, weils so schoen hier ist
- Fahrt zum Mt. Egmont (der jetzt eigentlich Mt. Taranaki heisst), um nen Walk zu machen... aber dann zu viel Nebel etc. und nachdem Armin ein Schwimmbad mit Wasserrutsche in New Plymouth erwaehnt, ist die Gruppenmoral vollends gebrochen!
- Naete, Nina, Michaela, Marad und ich gehen also schwimmen, waehrend der Rest beschliesst, abends ein BBQ zu veranstalten und dafuer einkaufen geht - voll schoen im Schwimmbad, Wasserrutschen sind geil und der Whirlpool super entspannend!
- Lake Mangamahoe (oder so aehnlich)... schoene Bilder da gemacht :)
- Abends zum Festival of Lights in nem Park in New Plymouth gegangen... superschoen auch (aehnlich wie die "Zoonacht" in Koeln, wenn ma da in die "Flora" geht)
Uebernachtung: Missing Leg, Egmont Village
Quote of the Day: Unser Neuseeland-Motto: "Nicht fragen, einfach akzeptieren"
Tag 38: Egmont Village - Wellington
Fahrzeit: den ganzen Tag mal wieder
Highlights: - auch in Wellington scheint also manchmal die Sonne... und wieder mal bestaetigt sich: Bei Sonnenschein sieht alles gleich viel besser aus!
- das Gruppenkind fragt Armin, was "Gruppenkind" bedeutet... er erklaert ihr, es sei ein anderes Wort fuer "Freund aus einem anderen Land"... o.O
Uebernachtung: Webb Backpackers, Wellington (kostet mittlerweile 23$/Person! Unverschaemtheit!)
Quote of the Day: Armin: "Soll ich euch mal einen schlechten Tuerkenwitz erzaehlen?"
Alle (gleichzeitig): "NEIN!"
Armin erzaehlt den Witz natuerlich trotzdem... und der ist wirklich schlecht: "Wie heisst die tuerkische Airline? - Doener Heb-ab."
Tag 39: Wellington - Picton - Blenheim - Christchurch (fuer mich) bzw. Nelson (fuer das restliche Gesocks)
Fahrzeit: Faehre: 2-3 St., Bus: 4-5 St.
Highlights: - letzter Gruppentag - endlich!
- ueberlege allerdings, doch noch mit nach Nelson zu kommen, da ich vermute, um diese Zeit keinen Bus mehr nach Christchurch zu bekommen und dann lieber morgen von Nelson aus fahre, statt mir noch ewig einen abzubrechen und dann am Ende ne Nacht alleine in Blenheim verbringen zu muessen...
- jepp, das iSite in Picton hat natuerlich schon zu, als wir um 17h dort ankommen... Scheiss Neuseeland...
- das iSite in Blenheim ne halbe Stunde spaeter natuerlich auch...
- ... ABER davor steht ein Southern Link Bus und der Fahrer ist so freundlich, mich mitzunehmen! Alter, hab ich ein Glueck!!! In 5-6 Stunden bin ich Zuhause! Kein dummer Gruppenstress mehr! Und vor allem kein Stress wg. der Uebernachtung in Nelson!*... YEAH!
(*Michaela hatte uns gesagt, sie faende es etwas dreist, wenn wir wieder mit nach Nelson kaemen, da das mit dem Internat vorher nicht so abgesprochen war und deshalb wollte sie nichts damit zu tun haben und hat es dann im Endeffekt Marad ueberlassen, das zu regeln...)
Uebernachtung: Rangi, in meinem allertollsten, ganz eigenen, kuschelweichen, warmen Bett :)
Und so kam alles noch zu einem guten Ende und wenn ich nicht gestorben bin, dann lebe ich immer noch in Christchurch und schlafe jede Nacht ganz wundertoll in meinem eigenen Zimmer im (fast) besten Bett der Welt (nach meinem eigenen Zuhause).
purpleeye - 23. Feb, 00:00
