Samstag, 10. Februar 2007

... mehr als tausend Worte














Ich moechte anmerken, dass die Aufteilung der Bilder nicht mit der Aufteilung meines Reiseberichts uebereinstimmt. Ich habe das einzig zu dem Zweck gemacht, damit man sich die Bilder nicht alle auf einmal angucken muss, wenn man nicht die Zeit oder Geduld dazu hat. F11 hilft uebrigens, die Bilder ganz zu sehen (die Hochkant-Bilder passen trotzdem nicht ganz, ich weiss, tut mir leid, aber ich wollte sie gerne gross haben, damit man auch was sieht ^^).
Desweiteren steht noch mindestens ein Teil des Berichts aus. Wird nachgereicht ;). Ansonsten viel Spass mit den Bildern!

Samstag, 3. Februar 2007

Whatever happened in New Zealand - Part 5



Quoi?

Tag 23: Rotorua - Whakatene
Fahrzeit: ca. 1h
Highlights: - Stimmung gruppenintern eher mies – so langsam geht man sich wohl doch auf die Nerven... Marad mutiert mehr und mehr zum Gruppenkind
- Armin und Marad verkruemeln sich zum Wildwasser Rafting + Zorbing + ins Polynesian Spa
- der Rest schaut sich Rotorua an und geniesst eine leckere Pizza von Hell’s Pizza
- Stimmung gruppenintern eher mies – so langsam geht man sich wohl doch auf die Nerven... Marad mutiert mehr und mehr zum Gruppenkind
- kultureller Austausch mit einem Haufen Chinesen, die wie eine Heuschreckenplage ueber uns herfallen, um uns auf ihren Fuji-Filmen zu verewigen
- abends nach Whakatene – schon relativ dunkel bei der Ankunft und keine Uebernachtung geplant, zu spaet fuer Backpacker und kein Bock auf Campingplatz – fuers wild campen muesst man zu weit aus der Stadt raus; also was tun? -> einfach mal bei wildfremden Leuten klopfen und fragen, ob wir in deren Garten zelten duerfen...
- ... duerfen wir zwar nicht, ABER viel besser: Der Mann, bei dessen Familie wir geklopft haben, ist Fischer und laesst uns einfach mal so auf seinem Boot uebernachten!!! Geht’s noch besser?
Uebernachtung: An Bord der Sambuca, Hafen von Whakatene (4 Kojen + ausklappbare Schlafbank in der Kueche Kombuese – perfekt!)
Quote of the Day: Marad untersucht den Fernseher auf dem Boot.
Michaela: „Don’t touch anything, Marad, please.”
Marad: “Don’t worry, I won’t break anything.”
5 Minuten spaeter: Der Fernseher laesst sich nicht mehr ausschalten bzw. er switcht sich laufend selber wieder an – und das bleibt auch so fuer den Rest der Nacht...

Tag 24: Whakatene - Tauranga
Fahrzeit: ca. 1,5 Stunden, weiss es aber nicht so genau, hab die meiste Zeit geschlafen
Highlights: - Michaela, Irina, Marad und Sabrina gehen auf die White Island – auf der Ueberfahrt uebergibt sich Sabrina 3x ... auf der Rueckfahrt dafuer gar nicht mehr
- der Rest kauft Pralinen fuer den netten Fischer von gestern (auch als kleine Entschuldigung wg. dem Fernseher und der Toilette, die Sabrina heute morgen verstopft hat...) und gammelt den Grossteil des Tages bei Regen im Van am Ohope Beach rum
- spaeter geht es weiter nach Tauranga – noch ein Ort, der aussieht wie vom Fliessband... die gleichen Laeden wie auch sonst ueberall (abgesehen von dem geilen Vans-Laden natuerlich!)
- Gruppenstimmung im Uebrigen weiterhin mies... Marad beschliesst, die Woche in Auckland zu bleiben, wo der Rest ins Northland hochfaehrt
Uebernachtung: Bell Lodge, Tauranga
Quote of the Day: Ich (in Bezug auf die ueberall gleichen Shops): “Neuseeland ist voll kommunistisch: Keine Auswahl fuer alle!”

Tag 25: Tauranga – Hahei, Coromandel Peninsula
Fahrzeit: ewig und drei Tage
Highlights: - Cathedral Cove <3 (schade, dass es schon so spaet ist, als wir dorthin kommen, aber es ist trotzdem noch atemberaubend!)
Uebernachtung: Hinter einer Methodistenkirche irgendwo am Strassenrand – eigentlich gut geschuetzt, trotzdem nachts ueberraschend Besuch bekommen... 2-3 Maenner mit Taschenlampen und scheinbar ein paar Hunden im Gepaeck... hmm, kein Plan, sehr mysterioes das Ganze, sind dann aber auch bald wieder abgezogen, ohne uns anzusprechen, geschweige denn zu verscheuchen

Tag 26: Hahei - Auckland

Tag 27: Auckland

Tag 28: Auckland – Whangarei (einzige Stadt des Nortlands!)
Fahrzeit: ne ganze Weile, das dauert halt auch einfach ewig, bis man mal aus der Stadt raus ist (Auckland hat 1,7 mio. Einwohner oder so, ist aber flaechentechnisch gesehen 4 mal so gross wie London, hab ich gehoert)
Gruppenzuwachs: Christoph, unser 2. Fahrer (ebenfalls GAP Oamaru, so wie Sabrina und Armin), wir sind dann jetzt also zu 8.!
Highlights: - Marad entscheidet sich spontan, doch mit ins Northland zu kommen, da sie scheinbar zu der Einsicht gekommen ist, dass sie nie im Leben eine Woche lang alleine klarkommt in Auckland ... irgendwie ist niemand so recht begeistert darueber
- abends campen wir in einem Holiday Park in Whangarei, wo Marad und Armin erstmal fuer 3h mit dem Van abhauen ohne irgendwem Bescheid zu sagen...
- ... als sie zurueck kommen haben sie beide gemeinsam den Beschluss gefasst, nach Auckland zurueck zu fahren (mit nem Shuttle-Bus, nicht mit unserem Van), um dort die 1 Woche bis zum Big Day Out zu bleiben ... wiederum keiner traurig ueber den „Verlust“
Uebernachtung: Alpha Holiday Park, Whangarei
Quote of the Day: Michaela (als Christoph mit ca. 3 Zentnern Gepaeck ankommt): “Du Tussi!”

Oder auch:
Ich (nachdem Armin und Marad nach 3 Stunden immer noch nicht mit dem Van zurueck sind): „Der kann doch nicht einfach mit meinem Bett abhauen!“

Tag 29: Whangarei – irgendein Strand suedoestlich von W. – Kawakawa - Paihia
Fahrzeit: insgesamt sicher mehrere Stunden (3 oder 4)
Highlights: - Armin und Marad machen ihre „Drohung“ wahr und verlassen die Gruppe frueh morgens – der Rest freut sich, dass jetzt mehr Platz im Van ist
- UnterwasserHundertwasser-Toiletten in Kawakawa besichtigt (Ich wusste auch nicht, dass Hundertwasser bis zu seinem Tod in Neuseeland gelebt hat! Und dann auch noch in so einem Kaff wie Kawakawa...)
- Strand – gechillt...
Uebernachtung: Campingplatz bei Paihia, 15$/Stellplatz (ausnahmsweise mal keine Preise pro Person!), also 5$ fuer jeden mit Dusche und Klo und zwei suessen Katzen :)
Quote of the Day: Ich (in Bezug auf die Hundertwasser-Toiletten): „Also, die sind ja vielleicht ganz huebsch so... aber das aendert auch nichts dran, dass sie stinken wie jede andere oeffentliche Toilette auch...“

Tag 30: Paihia - Kaitaia
Fahrzeit: ca. 2 St.
Highlights: - wir (Natalie, Sabrina und ich) wollen uns die beruehmtberuechtigten Inseln der Bay of Islands ansehen und ueberlegen, eine Bootstour zu machen, die uns auch am Hole in the Rock vorbeifuehren wuerde und bei der man fuer 10$ Aufpreis auch mit Delphinen schwimmen koennte... irgendwie will mich das Angebot aber nicht so recht vom Hocker hauen – klingt zu sehr nach Oma-Kaffeefahrt – also suchen wir nach einem etwas spannenderen Alternativprogramm, das uns trotzdem einen Blick auf die Inseln verschaffen wuerde...
- ... hmm, wie waere es wohl, einfach mal aus einem Flugzeug zu springen? Joah, gute Idee, dachten wir uns dann auch, und machten uns auf zum SkyDiving :)
- okay, SkyDiving... ich kann es eigentlich gar nicht beschreiben... ich kann nur sagen... wooooooooooooaaaaaaaaaaaaaah, BEST THING EVER! Adrenalin pur!!! Saugeil! Wuerd ich sofort wieder machen!
- ...indes entscheiden sich Irina und Michaela fuer die etwas weniger aufregende Variante und gehen segeln (*gaehn* :D)
Uebernachtung: Wild Camping irgendwo ausserhalb von Kaitaia, gegenueber von einem Flugplatz und einem Maori-Versammlungshaus... kam uns verdaechtig vor, war aber eine der ruhigsten Naechte, die wir beim wild campen bislang hatten
Quote of the Day: Natalie (nachdem sie aus dem Flugzeug gesprungen ist): *KREIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIISCH* ;)

Donnerstag, 1. Februar 2007

"... aber mir glaubt ja wieder keiner"




Told ya!


Donnerstag, 25. Januar 2007

Whatever happened in New Zealand - Part 4

Ich muss hier mal grad vorneweg sagen, dass ich die fehlenden Updates der letzten 4 Wochen in Stueckchen nachreichen werde. Will ja keinen ueberfordern oder so ;). Bin allerdings mittlerweile wieder gut in Christchurch angekommen und abgesehen davon, dass die in meiner Abwesenheit die ganze Schule in einem scheusslichen grau gestrichen haben, bin ich gluecklich und zufrieden im Moment :).


Tag 17: Wellington - Wanganui - YMCA Camp
Fahrzeit: Fast den ganzen Tag
Highlights: - endlich weg aus Wellington - scheiss Regenwetter (naja, auch nicht besser, als wo wir jetzt sind)
- 50km hinter Wanganui stellen wir fest, dass wir seit ca. 40 Minuten auf der falschen Strasse unterwegs sind (wir wollten eigentlich Richtung Pipiriki und zu einem Umsonst-DoC-Campingplatz auf dem Weg zur Bridge to Nowhere - dumm nur, dass wir falsch abgebogen sind...)
- ... dafuer finden wir ein (zumindest voruebergehend) verlassenes YMCA-Camp im Nirgendwo mit einer geilen Kletterwand und einem Hochseilgarten, den wir natuerlich gleich mal austesten muessen, wobei wir saemtliche Warnschilder grosszuegig uebersehen
- die Huetten und Toiletten auf dem Camp sind nicht abgeschlossen - ebenso wenig wie der Aufenthaltsraum mit Fernsehen und Klavier... bloed nur, dass dieser eine Alarmanlage hat, die Natalie und ich dann auch prompt ausloesen...
- ... todesmutig beschliessen wir, das Camp nicht zu verlassen und uns der Polizei (oder wer auch immer von dem Alarm angelockt werden koennte) zu stellen, wir haben ja auch eigentlich nichts Schlimmes angestellt...
- ... nach ca. 30 Minuten geht der Alarm auf magische Weise wieder aus und niemand kommt (das ist Neuseeland, Freunde!)
- wir bleiben und bringen Marad essentielle deutsche Saetze bei (wie z.B. "Verpiss dich!" oder "Du bist gut im Bett!")
Uebernachtung: YMCA-Camp (Huette mit Heizung und Licht - LUXUS! Es gibt sogar Duschen!!!)
Quote of the Day: Marad (nachdem wir ihr ein paar Saetze und Woerter auf Deutsch beigebracht haben): "What's 'girl' in German?"
Sabrina: "Maedchen."
Marad: "Armin ist Maedchen."
(und spaeter zu Armin:)
"Du bist doof. Ich bin besser als du."

Tag 18: YMCA-Camp - Pipiriki - Raetiki - National Park Village - DoC-Campingplatz (nicht umsonst, diesmal)
Fahrzeit: kP, waren viele Stops zwischendrin
Highlights: - gut geschlafen, um 7h aufgestanden, um weitestgehend "spurlos" das Weite zu suchen
- Pipiriki a.k.a. "das Pipi-Dorf"; wollten 30 min.-Wanderung machen - waren enttaeuscht festzustellen, dass Wanderweg nicht mehr existiert
- dann in Whakapapa zu den (irgendwas mit T-) Wasserfaellen (war irgendwie nur einer, aber egal) gelaufen
Uebernachtung: DoC-Campingplatz (4$/Person/Nacht - naja, bezahlbar und vor allem, wo die letzte Nacht unerwartet umsonst war)
Quote of the Day: Armin bekommt einen mittelschweren hysterischen Anfall, nachdem er eine Fliege erschlagen hat und feststellt, dass er jetzt den ganzen Schmodder an der Hand kleben hat.
Armin: *kreisch*
Michaela: "Ja, nenn mich nochmal Tussi... ernsthaft!"

Tag 19: Tongariro National Park
Highlights: - Tongariro Crossing: 8 Stunden durch den Nationalpark - geilste Vulkanlandschaften und nicht zu unrecht wurde hier ein Teil von Herr der Ringe gedreht: "MORRRDORRR - mwahahahahah"
- jedenfalls war die 1. Haelfte ziemlich anstrengend, die 2. dafuer umso gechillter - aber landschaftlich absolut faszinierend: Emerald Lakes, Blue Lake... geil! Und strahlendblauer Himmel, Sichtweite also ausnahmsweise wirklick mal "unlimited" - bis zum Mt. Taranaki (ehemals Mt. Egmont)!
(- gut, dass Marad ihre Warehouse-Wanderschuhe nicht mitgenommen hat, weil sie ihr nicht cool genug sind... muss sie jetzt halt in Sabrinas alten Turnschuhen durch den Tag kommen... auch wenn ihr die eigentlich zu klein sind...)
- es heisst, heute war der bislang schoenste Tag dieses Sommers - fuer uns trifft das definitiv zu!
- die letzte Nacht war dafuer umso bescheidener - bei Minusgraden und (beinahe) abgefrorenen Fuessen haben wir alle nicht viel Schlaf bekommen und um 6h waren wir dann froh, wieder aufstehen zu duerfen - "Sommer ist hier irgendwie auch relativ"
Uebernachtung: Howard's Lodge, National Park Village
Quote of the Day: Natalie und ich verbringen die Nacht (schlaflos) im Van. Um 5.30h muss Natalie niesen. Ich raschle ein wenig mit dem Schlafsack rum.
Natalie (denkt offensichtlich, sie haette mich geweckt): "Oh, sorry!"
Ich: "Kein Problem, ich war eh noch nicht eingeschlafen..."

Tag 20: National Park - Taupo
Fahrzeit: Kurz,ne Stunde vllt, so alles in allem
Highlights: - Rotopounamou-Walk (die kurze Variante, d.h. 20 Minuten hin und zurueck) bis zum Greenstone Lake - voll schoooeeen!
- Lake Taupo bei Sonnenschein - Alter, geiler geht's nicht! Endlich mal ein bisschen Sommer :)
+ es gibt einen Pak'nSave UND ein Warehouse - der Tag ist gerettet!
- beim Schwimmen am Lake Taupo Harry, Lauren etc. getroffen (ein paar englische GAPper aus Nelson und Blenheim)
Uebernachtung: - Reid's Farm (Umsonst-Campingplatz ausserhalb von Taupo)
Quote(s) of the Day: Armin kommt zum Van mit der Sonnenbrille halb im Gesicht.
Ich: "Also, auf der Hauptschule waer er damit jetzt der King!"
--
Wir warten vorm Warehouse auf Marad. Schliesslich kommt sie - allerdings aus einer vollkommen falschen Richtung.
Michaela: "Hae? Wieso kommt die jetzt von da drueben?!"
Armin: "Nicht fragen, einfach akzeptieren." (dieser Spruch wurde im Laufe der Weiterreise uebrigens noch zum ultimativen Neuseeland-Motto gekuert!)
--
Michaela: "Ha, voll lustig, ich hab... den Faden verloren..."
--
Sabrina: "Die Marad ist voll das Gruppenkind, fast schon wie das Tamagotchi."
Ich: "Nee, nee, die ist viel besser als das Tamagotchi: Sie stirbt wenigstens nicht."
Sabrina: "Stimmt... und sie kauft sich ihr Essen selber!"

Tag 21: Taupo
Highlights: - Huka Falls
- Honey Hive
- Craters of the Moon (Abfuck, kostet seit nem halben Jahr ploetzlich Eintritt... zwar nur 5$, aber nicht mal die ist es wert... fuer umsonst waers ganz nett gewesen, fuer Geld isses einfach nur Abzocke)
- Schwimmen in den Hot Spring bei Taupo - ganz umsonst :)
Generelles: Taupo ist ne superschoene Stadt und Alter, das Wetter hier ist ja sowas von geil! Schade, dass das Urlaubsbudget irgendwie zu knapp fuer einen Skydive ist...
Uebernachtung: Reid's Farm nochmal
Quote of the Day:
Natalie: "Ich bin eigentlich voll das Topmodel. Aus 100m Entfernung sehe ich immer perfekt aus."

Tag 22: Taupo - Rotorua (a.k.a. die Stinke-Stadt)
Fahrzeit: ?
Highlights: - endlich mal wieder duschen!
- ansonsten nicht gross was passiert, von der Stadt auch nicht allzu viel gesehen ABER: Auch hier gibt es einen Pak'nSave und ein Warehouse... alles andere ist eh egal
Uebernachtung: Holiday Park Willowlake, Rotorua
Quote of the Day: Armin (hat sich ueber die Ferien einen Bart wachsen lassen): "Ich ueberlege, ob ich meinem Vater aehnlich sehe. Also, als er noch jung war... Mein Vater sah frueher mal ziemlich gut aus, fast schon wie ein Model eigentlich..."
Ich: "Na, dann seht ihr euch wohl doch nicht so aehnlich..."


So, das sollte fuers Erste mal wieder reichen.
Daheim steht hoffentlich noch alles, nachdem da der Orkan durchgezischt ist. Lasst mal alle hoeren, was bei euch so geht zur Zeit.

Achja, und falls mir irgendwer nochn nachtraegliches Weihnachtsgeschenk (oder auch einfach nur ne grosse Freude) machen will... Ich haette gerne ne MP3-CD mit den folgenden Alben:

Dover - Follow the City Lights
Sugarplum Fairy - First Round, First Minute
Mando Diao - Ode to Ochrasy
JET - Shine On
Oasis - Stop the Clocks
*The Kooks - Inside In/Inside Out
*RHCP - Stadium Arcadium
(Fat Freddy's Drop - Based on a True Story)

Die zwei mit dem * davor bekomm ich vermutlich sowieso ganz bald und das Letzte ist ne neuseelaendische Band, also werd ich mir wohl hier noch das Album kaufen, eh ich nach Hause fliege, aber die anderen waeren alle ganz gut, weil ich brauch mal wieder neue Musik aufm iPod ;)...

Montag, 8. Januar 2007

Whatever happened in New Zealand - Part 3


oder: "Alter, gehoert zu Silvester nicht normalerweise auch Feuerwerk ?!"

Tag 14: Nelson - Picton - Wellington
Fahrzeit: ca. 2 Stunden bis Picton, dann 2 1/2 Stunden Faehre oder so; dann nochmal 15 min. oder so durch Wellington
Highlights: - endlich mal weiterreisen - neue Orte, neue Leute - war irgendwie auch dringend noetig mal wieder...
- unser Hostel fuer die naechsten drei Naechte liegt in einem ziiiemlich verruchten Viertel...
- ... im BBH-Fuehrer von 2006 hat es eine Bewertung von grad mal 47% bekommen...
- ... und im BBH-Fuehrer von 2007 ist es schon gar nicht mehr gelistet... gut...
Uebernachtung: Webb Backpackers Wellington
Quote of the Day: Wir kommen frisch von der Faehre. Irina (total ueberschwenglich): "North Island!"
Sabrina (guckt sich hektisch um): "Where is it?!"

Tag 15: Wellington
Highlights: - Silvester, Alter!
- die Cuba Street... in Sabrinas Reisefuehrer steht ueber die Cuba Street, sie sei das "alternative Viertel Wellingtons mit vielen Pubs und Tattoo Studios und Szenelaeden etc.", wobei ihr suedliches Ende doch ein wenig "zwielichtig" sei... ja, gut, dass die Cuba Street am suedlichen Ende in die Webb Street uebergeht, wo unser Hostel liegt... ;)
- ansonsten "Einkaufsbummel" (wohl mehr Spaziergang) durch die City mit kl. kulturellem Abstecher zum Parlament und einer Kirche, die aber "leider, leider" schon geschlossen hat... auch dumm irgendwie, dass NZ eigentlich kulturell nix zu bieten hat
- spaeter: alle warten gespannt auf Mitternacht von wegen Feuerwerk und so und was ist? Es gibt kein Feuerwerk (naja, vllt eine Rakete oder so)... merke: Wir befinden uns hier in der Hauptstadt... Natalies Kommentar dazu: "Naja, des isch halt mal wieder typisch Neuseeland. Hier isch halt alles etwas kleiner..."
- ausserdem wundert es jetzt echt mal keinen mehr, dass die englische Bezeichung fuer Gummistiefel "Wellington Boots" lautet
Uebernachtung: wie gestern
Quote of the Day: Irina: "Is it alright if Christoph (GAPper aus Oamaru) joins us tonight?"
Armin: "No, no, I've got no problem ignoring him."

und: Armin baeckt sich schon seit Stunden ein Brot in der Kueche, waehrend alle andern sich ausgehfertig machen.
Michaela: "Wo ist denn der Armin jetzt? Feiert der Silvester mit seinem Brot oder was?!?"

Tag 16: Wellington
Highlights: - "Te Papa"-Museum - eigentlich ewig langweilig, obwohl fuern Museum dann auch wieder ganz cool gemacht... nur halt ausstellungstechnisch nicht so mein Ding... steh halt mehr auf Kunst als Kultur (wobei hier wie gesagt mit Kultur auch nich grad so viel geht)
Uebernachtung: s.o.
Quote of the Day: Natalie: "Wie heisst nochmal die eine Band da mit den Kontrabaessen?"
Michaela: "Die drei Chinesen?"
(gesucht war uebrigens Apocalyptica... naja... find die Chinesen besser)
Auch toll: Natalies Neujahrsvorsatz: Abnehmen. Wo befindet sie sich 5 Minuten nach Mitternacht? Maecces... hmmm :D

Okay, das war jetzt mal ein etwas kurzes Update, aber mir laeuft hier im Internet-Cafe grad uebelst die Zeit weg. Halbe Stunde kost 3$, also muesst ihr euch wohl oder uebel vorerst mal damit begnuegen ;). Demnaechst dann vllt auch mal wieder mehr...

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Zuletzt aktualisiert: 20. Aug, 16:04

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